HISTORIK„Foyer am Duerf fir Jonk an Al“ de la
Commune de Mondercange -Association sans but lucratif
Die Vereinigung ohne
Gewinnzweck wurde im Mai 1996 von Bürgern aus der Gemeinde mit einer sozialen
Gesinnung als Vereinigung ohne Gewinnzweck „Aides pour personnes âgées Foyer am
Duerf“ gegründet. Damit sollte älteren und pflegebedürftigen Bürgern die
Möglichkeit geboten werden, ihren Tag die Woche über in einer betreuten
Tagesstätte zu verbringen. Die Gemeindeverwaltung erklärte sich bereit, das
Erdgeschoss der ehemaligen Monnericher Zentrumsschule für die Seniorenbetreuung
zur Verfügung zu stellen.
In Folge der Einführung der Pflegeversicherung entschied sich der Verwaltungsrat
der Trägergesellschaft für eine reine Seniorenbetreuung mit dem Schwerpunkt im
präventiven Bereich. Der Seniorenclub öffnete seine Pforten am 1. April 2001.
Zur gleichen Zeit bot die Gemeindeverwaltung den Verantwortlichen an, die
Kindertagesstätte „d’Stëbbserten“ vom lokalen CIGL zu übernehmen. Damit musste
der Name der Vereinigung durch eine Statutenabänderung in „Foyer am Duerf de la
Commune de Mondercange a.s.b.l.“ umbenannt werden. Das „Foyer du jour“ fand
seine Bleibe im ersten Stockwerk des ehemaligen Schulgebäudes.
Dieses gemeinsame Zusammenleben von Jung und Alt unter einem Dach bot die
Möglichkeit einer verstärkten Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt. Gemeinsam
mit dem Familienministerium und der Gemeindeverwaltung entstand das
Intergenerationsprojekt als Pilotprojekt. Senioren können den Kindern manches
bieten, die Kinder aber auch Senioren Freude bereiten.
Die Trägergesellschaft beschäftigt derzeit 19 Mitarbeiter.

Die Gründungsmitglieder:
Armand Bohr, Greg. Bossaert, Karin
Dengler-Fisch, Charles Diederich, Fernand Dondelinger, Léa Dondelinger-Haupert,
Jenny Fandel-Wolter +, Irène Feilen-Mathieu, Danielle Fürpass-Theis, Annette
Fonck-Flick, Thierry Grimée, Margot Hames-Tobes, Marie Jenn Nober, Josette
Krier-Zenner, Milly Medinger-Meyer, Pierre Mousel, Mathilde Nehrenhausen-Clares,
Jos Neu, Lotty Pleim-John, Paulette Richarts-Ludwig, Fernande Rollinger-Wergens
und Margot Steichen

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